UDBA-Slowenen Kärnten

Liste der aktiven UDBA-Mitarbeiter und UDBA-Agenten in Kärnten (Auszug)

Die Gemeinschaft der Kärntner Slowenen (GKS) veröffentlichte diese Agenten/Mitarbeiter/Spione aus Kärnten des titokommunistischen jugoslawischen Terrorgeheimdienstes UDBA:  UDBA WAR AKTIV:  http://www.skupnost.at/wp-content/uploads/Udba-2.jpg

UDBA-Liste nach der Gemeinschaft der Kärntner Slowenen („Med svobodo in rdeco zvezdo“):

UDBA-Titokommunisten spitzeln und spionieren in Kärnten

Titos Augen und Ohren – UDBA-Spione und UDBA-Agenten in Kärnten

Quelle: http://www.skupnost.at/wp-content/uploads/Udba-2.jpg

Selbst die liberalen und konservativen Kärntner Slowenenverbände (Rat der Kärntner Slowenen und Gemeinschaft der Kärntner Slowenen) in Österreich fordern eine restlose Aufklärung der UDBA-Machenschaften.

Zitat „Gemeinschaft der Kärntner Slowenen“:

http://www.skupnost.at/de/2010/08/aussiedlung-der-karntner-slowenen-verschleppungen-nach-dem-2-weltkrieg-bombenanschlage-in-den-70-jahren-in-karnten-aufklarung-notwendig-3/

„Wir sind der Meinung, dass diese tragischen und verbrecherischen Vorgänge aufgeklärt gehören und begrüßen es daher, dass sich ein Ausschuss des Kärntner Landtages damit befassen wird. Die Wahrheit wird mit hoher Wahrscheinlichkeit an den Tag kommen, weil sich bekannte Kärntner Historiker damit beschäftigen werden. „Die Wahrheit ist jedem zumutbar, auch wenn sie schmerzliche Erkenntnisse für beide Seiten bringen wird“, so meint auch der neue Obmann des Rates der Kärntner Slowenen Valentin Inzko. Wir schließen uns dieser Meinung vollinhaltlich an.

Interessant für uns Kärntner Slowenen dürfte die Aufklärung über die Tätigkeit des jugoslawischen Geheimdienstes UDBA in den Nachkriegsjahren bis 1985 in Kärnten sein. Es ist allgemein bekannt, dass sie auch unter den Kärntner Slowenen zahlreiche Mitarbeiter hatte, die auch schöne finanzielle Zuwendungen erhielten und sich somit eigentlich für jede weitere politische Tätigkeit kompromittierten. Immerhin wird Josip Broz Tito in einer Liste der Opfer der Weltdiktatoren an 9. Stelle mit 1,2 Millionen Opfern geführt.”

Aus Sl. Slo., 2.7.2010

Opfer von Weltdiktatoren – žrtve svetovnih diktatorjev (Auszug)

Diktator Staat- država Zeitraum- obdobje Opfer-žrtve in Mio.
1 Stalin Josip V. UdSSR 1929-1953 42,4
2 Mao Tse Tung China 1923-1976 37,8
3 Hitler Adolf Deutschland 1933-1945 20,9
4 Tschang Kai Sckeck China 1921-1948 10,2
5 Lenin Vladmir UdSSR 1917-1924 4,0
6 Hideki Tojo Japan 1941-1945 3,9
7 Pol Pot Cambodia 1968-1987 2,3
8 Yahya Khan Pakistan 1971- 1,5
9 Tito Josip Broz Jugoslawien 1941-1978 1,2

Quelle: http://www.skupnost.at/de/2010/08/aussiedlung-der-karntner-slowenen-verschleppungen-nach-dem-2-weltkrieg-bombenanschlage-in-den-70-jahren-in-karnten-aufklarung-notwendig-3/

 

 
NEUES UDBA BUCH:

Jože Dežman / Hanzi Filipič (Hgg.) 

Heisse Spuren des Kalten Krieges

Die Grenze zwischen Slowenien und Kärnten in den Jahren 1945 bis 1991
Katalog zur Ausstellung

Die Ausstellung versucht anhand von ausgewählten Schicksalen zu zeigen, was das totalitäre kommunistische Regime in Slowenien und Jugoslawien für die Menschen bedeutete, die im „sozialistischen Gesellschaftssystem“ lebten oder mit ihm in Berührung kamen. Außerdem wird dargestellt, mit welchen Folgen jene Personen, die sich der totalitären „sozialistischen Gesellschaftsordnung“ widersetzten oder auch nur kritisch ihr gegenüber äußerten, zu rechnen hatten. (…)
Die Autoren der Ausstellung interessierte außerdem, welcher Mechanismen und Methoden sich die slowenische Geheimpolizei (SDV), gemeinhin UDBA genannt, und auch ihre politischen Paten bedienten. (…) Die UDBA war eine Meisterin der Intrigen, der Lügen, der Verbreitung von Desinformationen, des Schürens von Zwist und Misstrauen. Sie kontrollierte sprichwörtlich alles, was sich in ihrer Reichweite befand, setzte das Mittel der politischen Verfolgung ein, versuchte sogenannte „feindliche“ Gruppen zu zerschlagen und schreckte auch vor kriminellen und verbrecherischen Machenschaften nicht zurück, um vermeintliche Gegner auszuschalten. (…) Die Erforschung des vergangenen Regimes und seiner Methoden ist auch als Beitrag zur Vergangenheitsbewältigung zu bewerten. Die Nachwirkungen dieses Regimes sind auch heute noch (sowohl in Slowenien als auch in Kärnten) spürbar und oft präsenter als es uns lieb ist.“
(aus dem Vorwort von Jože Dežman und Hanzi Filipič)

Zu der von Dr. Jože Dežman (Direktor des Archivs der Republik Slowenien) kuratierten Ausstellung ist im Verlag Hermagoras / Mohorjeva ein reich bebilderter Begleitband erschienen (auch im Kärntner Landesarchiv erhältlich).

http://www.mohorjeva.at/trgovina/details/heisse_spuren_des_kalten_krieges

Die KÄRNTNER UDBA-AGENTEN mit ihren Tarnnamen (Geheimnamen):

UDBA-TARNAMEN-KÄRNTEN-ARS-SLOWENISCHES-ARCHIV

Die Tarnnamen einiger in Kärnten wühlender und spitzelnder UDBA-Agenten

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